Der libysche Freitag, 10 Uhr

(10.50) Die Demonstranten hissen die alte Flagge Libyens statt der grünen Flagge von Gaddafi.


(10:43) „Libya: An opportunity for al Qaeda?“, fragt CNN-Terrorismusexperte Paul Cruickshank.

(10:41) Nicarague erklärt Gaddafi laut Al Jazeera seine Treue.

(10:38) Aus dem Live-Blog von Al Jazeera:  Catherine Ashton bestätigt Sanktionspläne. lybisches Fernsehen kündigt Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen für Familien an.

(10:36)  Die BBC meldet, dass Nato-Botschafter sich um 15.30 Uhr über Katastrophenhilfe
für Libyen beraten wollen.

(10:34) Die BBC meldet, dass sich noch immer bis zu 220 Briten in Libyen befinden, 50
in und um Tripoli und 150-170 in den ölproduzierenden Wüstenregionen.

(10:28) Auch die libyschen Unruhen sind eine Facebook-Revoluioon, schreibt CNN (und bringt Fotos, die das belegen). Aber die Rolle von Facebook ist nicht ganz eindeutig.

(10:21) Hugo Chavez solidarisiert sich per Twitter (vor acht STunden) mit Gaddafi:

(10:14) (Via New York Times) Hotair.com meldet, dass Regierungskomitees in Tripolis Krankenhäusern gezielt Verwundete töten und die Leichen anschließend verschwinden lassen. Gerüchte, dass Gaddafi erschossen worden sei, sind dementiert.

(10:12) Reuters bringt eine Bilderstrecke über Ausländer, die Libyen verlassen, mit 35 beeindruckenden Fotos.

(10:07) Das Wall Street Journal bietet einen Live-Feed und meldet, dass die Schweiz Gaddafis Vermögen einfriert.

(10:03)  CNN berichtet, dass die libysche Stadt  Zawiya 17 Tote und 150 Verletzte zu beklagen hat und, dass der UN-Sicherheitsrat sich am Freitag treffen will, um nach Lösungen zu suchen. Libyen soll aus dem Menschenrechtsrat ausgeschlossen werden.

(09:58)  Die BBC meldet, dass Barack Obama die Staatsoberhäupter von Großbritannien, Frankreich und Italien zur Einigkeit im Umgang mit Libyen aufgerufen hat. Gemeinsam sollen Pläne für humanitäre Hilfe erarbeitet werden.
Am Freitag wird der UN-Sicherheitsrat in New York über Sanktionen gegen das Gaddafi-Regime beraten.
US-Außenministerin Hillary Clinton wird am Montag nach Genf fliegen, um an einem Treffen des UN-Menschenrechtsrats über Libyen teilzunehmen.

(09:52) In der heutigen  New York Times plädiert der saudische Prinz Alwaleed bin Talal bin Abdulaziz Al-Saud für Reformen in den arabischen Ländern. Unter einer Bedingung: „For any reform to be effective, however, it has to be the result of meaningful interaction and dialogue among the different components of a society, most particularly between the rulers and the ruled.“

(09: 46) Die New York Times bietet einen kontinuierlichen News-Stream aus Libyen. Als neuestes Gerücht meldete sie gestern Abend, dass Gaddafi erschossen worden sei.

(09:43) Al Arabiya english meldet , dass nach den Freitagsgebeten Massenproteste in Tripolis geplant seien. Den Tweets von Al Arabiya kann man hier folgen.

Advertisements


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s