Mittwoch – Vormittag

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(Foto) Es gibt eine Menge Internetvisionäre – nennen wir nur Clay Shirky (mehr hier), Jeff Jarvis (mehr hier), Yochai Benkler (mehr hier) oder Lawrence Lessig (mehr hier) – aber keiner spricht so klar und zugleich faszinierend über die Zukunft des Buchs und des Lesens wie Kevin Kelly. Schon im Jahr 2006 veröffentlichte Kelly, einer der Mitbegründer des Technomagazins Wired, einen klassischen Essay über die Zukunft des Buchs in der New York Times.

Nun hat er eine TOC Conference gehalten, in der er seine Thesen ausführt und aktualisiert – merklich inspiriert von der Verbreitung des Ipads, das von Wired in einem nicht unumstrittenen Artikel von Kellys Kollegen Chris Anderson als die Zukunft des Internets gefeiert wurde.

(Video)

In diesem Vortrag fasst Kelly die Zukunft des Buchs (und des Schreibens und Lesens) in folgende sechs Verben

1 Screening
2 Interacting
3 Sharing
4 Accessing
5 Flowing
6 Generating (what’s better than free?)

Kevin Kellys neuestes Buch ist „What Technology Wants“ (Folgenden Satz übersetzen) „It suggests that technology as a whole is not just a jumble of wires and metal but a living, evolving organism that has its own unconscious needs and tendencies.“

Kelly sagt, dies sei sein letztes Buch auf Papier.

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